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Willkommen zum Macintosh

"Wenn Sie keine Internetverbindung herstellen können, laden Sie sich den neuesten Treiber aus dem Internet herunter."
Wenn Sie es müde sind, solche Hinweise zu bekommen, wechseln Sie einfach zum Apple Macintosh.

Zunächst eine selbsterlebte Angelegenheit, um zu sehen, wie die Softwareinstallation auf windigen Betriebssystem funktioniert:

Letztens bekam ich eine PC-Zeitschrift in die Hände, welche Vollversionen einiger jüngerer Spiele enthielt.

Wollte mal sehen, wie sie sich in Virtual PC installieren lassen, doch nach dem Klicken in 'Installation' im DVD-Menü des Mediums bekam ich folgende Nachricht:

Bitte installieren Sie den aktuellen Patch.
 

"Achtung! Installieren Sie bitte den aktuellen Patch Klicken Sie hierfür auf den Button 'Update 2.06'."

Also brach ich hiermit die Installation ab, indem ich "Abbrechen" anklickte, um statt dessen den geforderten Patch zu installieren.

Beim Klick auf den roten Bereich 'Update 2.06', um die verlangte, upgedatete, Version anstelle der Originalversion des Spieles zu installieren, erhielt ich aber dann folgende Nachricht:

Das Zielverzeichnis konnte nicht gefunden werden!

"Das Zielverzeichnis konnte nicht gefunden werden!"

So einen Hickhack habe ich auf dem Macintosh noch nie erlebt.

Weitere Beispiele, die in Macintosh-Foren gefunden werden können:

Um nochmal den Kern zu treffen: ich habe vor einem Monat meinen eMac erhalten und zuvor nur mit Windows, Linux, Unix gearbeitet als Admin.

Da ich Mac OS X von Anfang an kennen lernen wollte, habe ich als erstes den Mac neu aufgesetzt und die erste Überraschung ist wohl die reibungslose und schnelle Installation (inkl. Anwendungen rund 25 Minuten).

Erstmals unter Aqua (der GUI) angekommen, sollte ein erfahrener Windows-Anwender Altlasten über Bord werfen und seiner Intuition freien Raum lassen.

Egal ob es um Installationen von Anwendungen geht (mit dem Installer) oder Tools (einfach auf den Programme Ordner ziehen) - simpel. Insgesamt macht das Arbeiten mit Mac OS X richtig Spaß und Windows kann man nur noch als schlechten Klon empfinden. Zumal mit Unix Kenntnissen der Anwender von OS X endlich ein Unix mit intuitiver Oberfläche erhält, das deutlich leistungsfähiger ist, als PC Betriebssysteme.

Quelle: http://forum.macup.com/forum/viewthread/41616/P30/#373739

Also ich für meinen Teil...kenne beide seiten..nun endlich.

Hatte lange Jahre eine Dose da, welche denne einmal den Weg alles irdischen ging und der geist des Winundintel entfleuchte.

Einige Tage ohne PC und klamm in der kasse...hm... einem Freund mein Leid geklagt..und zur Antwort bekommen...hätte da noch einen Umax. Umax?? was'n das fürn Ding? ah, ein Mac-Clone... grübel.

Nun denn, hingedieselt und das Teil eingepackt aber, erstmal eine gründliche Einweisung in sachen Mac OS und SCSI uns so.

Zuhause angekommen und angestöpselt an die Stromversorgung... Wunder...es lief sofort.

Einige Tage rumgespielt mit dem Mac OS 9 und mich gefragt warum ich sowas nicht schon viel früher da hatte!?

Programme einfach so installieren und auch einfach wieder in den Mülleimer werfen... ..keine überflüssigen dll´s und keine Registry die immer dicker und träger wird...

ich war einfach begeistert.

Zum guten Schluss die Frage der Fragen: Warum habe ich mich jahrelang mit einem System rumgeärgert welches instabil, aufgebläht war und immer träger wurde, je länger es lief?

Als Oldtimerfreund bin ich mit meinen alten Mac´s bis dato sehr zufrieden.

Quelle: http://forum.macwelt.de/forum/showpost.php?p=3704462&postcount=27

Ich hatte vorher überhaupt keine Ahnung von Computer! Aber für das Studium musste einer her!

n meiner WG gab es eine DOSe und einen Mac! An einem WE habe ich mir beide Rechner auf meinem Schreibtisch aufgebaut und gestartet...

Ich glaube ich habe die DOSe keine Sekunde mehr angeschaut! Das WinSystem hat mich nicht überzeugt! System 7.1, glaube ich, war sehr beeindruckend. Wenige Monate später (Nov. 1993) gab es dann einen Performa 475 (die Pizzaschachtel). Der Lief bis 2000 (wirklich). Dann folgte ein iMac G3 500MHz und z.Zt. ist es ein PB12"!! Ich kann nur sagen! Jeder sollte sich eine DOSe neben einen Mac aufbauen und mal einige Stunden VERGLEICHEND auf den Rechnern rumdrücken! Dann gibt es bald nur noch MacUser.

Quelle: http://macwelt.de/forum/showpost.php?p=3347061&postcount=137

Übrigens musst du auch beim Löschen von Dateien auf dem Stick den "zentralen" Papierkorb auf dem Desktop leeren (hat nix mit dem Formatieren zu tun, sollte man aber trotzdem wissen, wenn man unsicher mit diesen Medien ist).

...

Ein sehr wichtiger Hinweis, denn das ist der zentrale Unterschied zw. Windows und Mac!

Bei Windows wirst du beim löschen gefragt, ob die Daten sofort und vollständig gelöscht werden sollen, weil es für die Wechselmedien generell keinen Papierkorb gibt, in dem die gelöschten Objekte zunächst gesammelt werden. Den Papierkorb gibt's ausschließlich nur für die Festplatte.

Beim Mac haben aber alle beschreibbaren Medien einen Papierkorb, der aber nur einmal zentral im Dock angezeigt wird. Befindet sich im Papierkorb des Sticks etwas und der Stick wird gemountet, füllt sich plötzlich der Papierkorb im Dock. Wirft man den Stick wieder aus, ist der Papierkorb wieder leer. Das gilt allerdings nur dann, wenn der Papierkorb aller anderen gemonteten Volumes zu dem Zeitpunkt auch leer waren.

Quelle: http://www.macwelt.de/forum/showthread.php?t=682570

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